Mein Homepage
Hier erfahren Sie etwas von mir und von "Dilje" aus der schönen Kurpfalz im Badner Land, über Bräuche und Lebensarten in meinem Heimatdorf St. Ilgen - ein Stadtteil der "Boris Becker"-Stadt: Die große Kreisstadt LEIMEN.
Wenn es Ihnen gefällt - schreiben Sie mir - wenn nicht; dann auch!
Auf diesen Namen kamen die St. Ilgener wahrscheinlich durch zwei Begebenheiten vor vielen Jahren
Es wurde in der Leimbach gebadet, und im restlichen Sumpfgebiet im Gewann Settel, heute Waldstadion, gab es viele Frösche und Kröten, die natürlich abends in der Dämmerung mit ihren Gequake loslegten. Da sagten die Leute in der Nachbarschaft, Nussloch, Leimen und Sandhausen: "hörsch'se d' Diljemer Frösch"! So ist bis heute der Name geblieben. Die Entstehung der Namen der Nachbargemeinden Sandhausen "Stallhase", Nussloch "Mondspritzer", Leimen "Nudelkuche" und Walldorf "Störch" ist eine andere Geschichte.
St. Ilgen wurde als "das Kleinod der Kurpfalz" betitelt, schön im Übergang vom kleinen Odenwald in die Rhein ebene gelegen
Jedoch auch andere und insbesondere Heidelberg, die Universitätsstadt schlechthin, und die Industriestadt Mannheim, nicht zu vergessen die Spargelstadt Schwetzingen. Unsere Nachbarn, die Grosse Kreisstadt, Wiesloch, und die Astor-Stadt Walldorf, Sitz der berühmten SAP und Produktionstätte "OrginalHeidelberg"
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Diese Homepage ist meine Vierte die ich erstellt habe. Die Erste und Zweite habe ich mit dem
Praxiskurs-Webseiten -und von Zeitschriften und in Workshops die nötigen Tips geholt. Die eigentliche Idee kam aber vom S
SENIORENTREFF- hier treffen sich Senioren, die es nicht sein wollen - und jung im dritten Lebensabschnitt stehen.
..mein richtiger Name ist Franz
und ich wohne in St. Ilgen!
Und das ist Willy - mein erster Freund an dem ich mich entsinnen kann.
Dazu am Rande eine kleine Geschichte: es war Ende des Krieges oder besser die Amerikaner waren schon da und standen auf der Brücke, wie vorher die deutschen Soldaten, auf Wache. Willy und ich, anständig erzogen wie wir waren, haben gegrüßt und die "Ami" haben nicht zurück gegrüßt. Das hat uns sehr erstaunt, dass wir den Vorfall unseren Eltern erzählten. Die waren sehr entsetzt, wir haben mit "Heil Hitler" gegrüßt, denn wir konnten das ja nicht anders.
In Leimen dann, wir wurden hierher verwiesen oder wie man damals so sagte, hatte ich auch wieder einen Freund und der hieß auch Willy!Oder waren es die "die wilden Achtundsechziger" Jahren - der berühmte "Brandt" Willy - von dem wir damals alle so begeistert waren